Folterkammer
Die Folterkammer dient dem Ritterrat als Versammlungsstätte; wir haben sie Schüler der Burg beschlossen, Ritter zu werden und den Ritter-Eid von Burg Schreckenstein geschworen. Außerdem lebt hier "Paule", das Skelett in seinem schwarzen Kasten.
Die Folterkammer ist heute natürlich nicht mehr in Betrieb - von Ausnahmen einmal abgesehen - trotzdem sind die alten Geräte noch vollzählig vorhanden:
Neben dem steinernen Richtertisch mit seinen drei steinernen Sessel, gibt es eine Folterbank, Daumenschrauben, die Eiserne Jungfrau und Paule in seinem schwarzen Kasten.
Die einzige Modernisierungsmaßnahme in der Folterkammer, ist eine elektrische Glühbirne.

Auf dem steinernen Richtertisch befindet sich eine Gesamtausgabe des "Wappenschild", wie die Ritter ihre Schülerzeitung getauft haben; wer also etwas nachlesen möchte, ist hier richtig.

Pssst, wir stören hier gerade den Ritterrat bei einer seiner ersten Sitzungen.
Gerade haben die Jungens Paule kennengelernt.
Paule und sein schwarzer Kasten, das ist eine eigene Geschichte...
Nach vielen vergeblichen Versuchen, hinter das Geheimnis des schwarzen Kastens an der Wand zu kommen, tritt Hans-Jürgen auf eine Leiste, die verborgen vor dem Richtertisch im Boden eingelassen ist.
Knarzend öffnet sich der Kaste und ein Skelett mit Sense tritt heraus. Nachdem sich die Ritter von ihrem ersten Schrecken erholt haben, gibt Mücke dem Knochenmann den Namen "Paule".
Im Band 5 erfahren die Ritter, daß Paules Kasten an einer schwenkbaren Wand angebracht ist und dahinter der Fluchtstollen beginnt, der fast bis zum See führt.